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Viergleisiger Ausbau Daglfing–Johanneskirchen

einschließlich barrierefreier Ausbau

Kurzbeschreibung

  • Fünf Kilometer langer Ausbau der zweigleisigen Strecke Daglfing-Johanneskirchen zu einer viergleisigen Strecke
  • Drei S-Bahnstationen werden barrierefrei und neu gebaut: Daglfing, Englschalking, Johanneskirchen
  • Zwei Neubauten von Brücken an der Brodersenstraße und Daglfinger Straße als Ersatz für die heutigen beschrankten Bahnübergänge

 

  • S-Bahn und Güterverkehr werden künftig separiert und auf jeweils eigenen Gleisen geführt, um den heutigen Kapazitätsengpass für die Zukunft zu beseitigen

  • Erste Grobkostenschätzungen: ebenerdig 0,9 Mrd. Euro | Tunnel 2,4 Mrd. Euro | Trog 2,2 Mrd. Euro

  • Stufe 1 der Vorplanung ist abgeschlossen. Das Ergebnis des Variantenauswahlverfahrens liegt vor. Die ebenerdige Variante ist nach allen Gesichtspunkten die beste Variante und soll im Auftrag des BMVI weiter geplant werden.
  • Im Auftrag der Stadt München wird die Stufe 2 der Vorplanung zusätzlich zur ebenerdigen Variante auch für die Tunnelvariante durchgeführt.
  • Vorteil: Nach Abschluss und dem Vorliegen der Ergebnisse beider Planungen können das BMVI, die DB und die Stadt München über das weitere Vorgehen mit Blick auf Zeit und Kosten beraten.
  • In der ersten Jahreshälfte 2021 werden im Planungsabschnitt die notwendigen Baugrundaufschlussbohrungen durchgeführt.

  • Veröffentlichung der Ausschreibung für die zweite Stufe der Vorplanungab der zweiten Jahreshälfte 2020 und  Vergabe ab Ende 2020
  • Die Feinvariantenuntersuchung (zweite Stufe der Vorplanung) wurde für die ebenerdige Variante und die Tunnelvariante beauftragt und startet im Januar 2021.
  • Die Termine für Baubeginn und Inbetriebnahme sind noch offen. Diese sind von der letztlich zu realisierenden Variante abhängig
  • Grob-
    planung
  • Fein-
    planung
  • Genehmigungs-
    verfahren
  • Bauvor-
    bereitung
  • Bauphase
     
  • Inbetrieb-
    nahme
 
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  • Projekt Website

    Bohrungen sollen wichtige Erkenntnisse zu Eigenschaften des Bodens und zum Grundwasserstand liefern

    Bevor ein Bauprojekt wie der geplante viergleisige Ausbau der Bahnstrecke zwischen Daglfing und Johanneskirchen realisiert wird, ist es wichtig, den Baugrund genau zu kennen. Daher erkundet die Bahn bis voraussichtlich Ende April das Gebiet beidseits der bestehenden zwei Gleise.

    Baugrunduntersuchung an der Strecke Daglfing–Johanneskirchen

    Ab Mitte Januar 2021 werden an knapp 120 verschiedenen Punkten beiderseits der heutigen Bahnstrecke zwischen dem Heizkraftwerk München Nord und der Kreuzung der Gleise mit der Autobahn A94 Bohrungen für die Baugrunduntersuchung durchgeführt.

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