Tutzing–Kochel am See

Erneuerung der Oberleitung

Aktuelle Informationen

Kochelseebahn fit für die Zukunft

Auf der eingleisigen Bahnstrecke verkehren Regionalzüge im Stundentakt. Für Pendler und Ausflügler bietet sie durchgehende Verbindungen zwischen München und dem Alpenvorland.

Die Oberleitung zwischen Tutzing und Kochel ist aufgrund ihres hohen Alters (Baujahr 1923–1927) mit der Zeit störanfällig geworden. Daher erneuert die DB die komplette Oberleitungsanlage entlang der Strecke. Mit 600 neuen Oberleitungsmasten wird sie in den kommenden Jahren fit gemacht für die Zukunft.

Kurzbeschreibung

  • Erneuerung der Oberleitung entlang der 35 Kilometer langen Strecke von Tutzing bis Kochel am See
  • Derzeitige Anlage stammt aus dem Jahr 1927 und ist aufgrund des hohen Alters abgenutzt und störanfällig
  • Errichtung von ca. 600 neuen Oberleitungsmasten
  • Dauer der Bauzeit: ca. 10 Monate

  • Erhöht und sichert die betriebliche Stabilität im Bahnverkehr
  • Ermöglicht größere Zuverlässigkeit im Werdenfelstakt und damit auch für den Zugverkehr im Ballungsraum München
  • Herstellung der unabhängigen Stromversorgung (z.B. für Zugvorheizungen) am Bahnhof Kochel am See

  • ca. 28 Mio. Euro

  • Bund
  • Deutsche Bahn AG

  • Entwurfsplanung wird 2021 fertiggestellt
  • Anschließende Einholung von Zustimmungen und Genehmigungen bei Fachbehörden und Gemeinden