„Wenn in Bayern – You Schafkopf“

Über das Ankommen und aufgenommen werden

Schafkopf ist nicht nur ein bayerisches Kartenspiel, sondern gilt als Kulturgut. Warum? Allein die Begrifflichkeiten zum Eichel-As lassen es erahnen: Eichel-Sau, der Oide, die Waldschnepfe, Waldsau da Haus-Sau oder „Alte Liebe rostet nicht“. Auch der Eisenbahner oder Schwellnhupfa gehören hier zum Sprachgebrauch. Der "reine" Schafkopf wird im Übrigen zu viert und mit 32 Karten gespielt – auch bei uns im Kollegenkreis. In diesem Fall hat Janosch seinen zuagroasten Kollegen Lorenz, Thomas und Carina eine kleine Schafkopf-Nachhilfestunde angeboten.

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Kurzversion Speilanleitung

Mindestanzahl Spieler: 4
Deck: 32 Schafkopfkarten
Ziel: Durch Stechen möglichst viele Punkte zu erreichen

Punkteregelung: Jede Karte hat einen Wert (Augen).

Ass: 11 Augen
König 4 Augen
Unter 2 Augen

Zählt man alle Karten zusammen, kommt man auf 120 Augen. Es gewinnt die Partei, die mindestens 61 Augen macht. Bei 60 Augen gewinnt die Gegenspielerpartei.

Rätsel: Wer hat im Spiel links mit wem gespielt und letztendlich gewonnen? Spieler 2 hat mit Spieler 4 gespielt und auch gewonnen

Janosch, wie kam es zu der Schafkopf-Nachhilfestunde?

Janosch: Schafkopf ist einfach ein cooles Spiel und es ist nun mal Teil der bayerischen Gemütlichkeit zusammen abzuhängen, dabei das eine oder andere Birechen zu trinken und auch mal zu kopfen. In dem Fall hatte Carina keine Lust mehr auf ihre Schafkopf-App und wollte es mal g’scheit spielen.

Mit Arbeitskollegen „abhängen“ ist für viele ein No-Go. Wie empfindest du das Team-Feeling bei euch. Ach, das ist gefühlt glaub ich überall ähnlich. Wenn es unter Kolleg:innen passt, dann plant man auch mal solche Abende. Klar sieht man sich auf der Arbeit, aber über Persönliches quatschen kann man nach der Arbeit besser.

Impressionen unserer Team-Veranstaltungen