Elektrifizierung Ebersberg–Wasserburg: Weichenstellung für einen „grünen Filzenexpress“

Die bayerische Verkehrsministerin Ilse Aigner hat den „Netzchef“ der Südostbayernbahn, Christian Kubasch gestern offiziell mit der Planung für die Elektrifizierung der Bahnstrecke Ebersberg-Wasserburg/Inn beauftragt. Die Planungskosten teilen sich die Südostbayernbahn und der Freistaat hälftig. Eine Machbarkeitsstudie hatte Baukosten in Höhe von 22 Millionen Euro ermittelt.

Die Bauausführung wird aus regionalen Mittel der Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung mit dem Bund finanziert. 

Als Zielmarke hat die Ministerin die Eröffnung der 2.Stammstrecke genannt – noch besser wäre 2024, weil dann der neue Verkehrsvertrag für die Südostbayernbahn geschnürt werde, so die Ministerin. Neben dem Ebersberger Landrat Niedergesäß freuten sich die Landtagsabgeordneten Doris Rauscher, Thomas Huber und Otto Lederer ebenso wie zahlreiche Bürgermeister der Anliegerstädte und -Gemeinden.

„Wir freuen uns als Partner und im Auftrag des Freistaats eine noch bessere und nachhaltige Mobilität bauen zu dürfen“, sagte Christian Kubasch.     

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung des Staatsministeriums.

Südostbayernbahn und Freistaat Bayern vereinbaren Finanzierung für den Streckenausbau

Zurück